Ich verfolgte den Wien:log längere Zeit und muss ehrlich zugeben, dass ich von der Idee super begeistert bin.
Natürlich ist der Blog nicht wirklich authentisch, sieht zwar toll aus und so, aber von Authentizität ist in dem Weblog keine Spur zu finden. Die zwei "Super"-Blogger machten eben ihren Job... Ansich finde ich aber die Idee einen Tourismusweblog aufzubauen genial.
Sicherlich findet man viele Informationen über Wien in diversen Websites, aber anhand eines Weblogs kann weit viel mehr einem dispersem Publikum mitgeteilt werden. Hintergrundinformationen, Kleinigkeiten, vor allem Meinungen von direkten Kunden (sprich: Touristen) uvm. machen die Kommunikation innerhalb eines Weblogs so unvergleichlich!
Dass natürlich auch öfters negative Kritik in den Kommentaren vorkommen ist ganz logisch, doch die Aufgabe der Unternehmenskommunikation ist es sich dieser Kritik zu stellen. (Wahrscheinlich leichter gesagt als getan).
Zu den Fehlern des Wien:logs glaub ich einfach, dass die Betreiber sich in der Blogosphere noch zu wenig ausgekannt haben...
Das erste was man nämlich tun sollte, bevor man sich selber in die Welt eines Corporate Weblogs stürzt ist, Blogs und ihre Eigenart zu studieren!
Aber genug jetzt...
lg Babsi
zuckerwatte - 13. Mai, 21:48
Fehler
hi babsi, ich bin deiner meinung - wie ich auch schon geschrieben habe, finde auch ich die idee super. die negativen kommentare im blog selber möchte ich gar nicht beurteilen - mit denen muss man rechnen und es gibt sicher immer wieder user, denen etwas nicht passt. aber wie du sagst: bevor man sich ein corporate/business blog anlegt, muss man sich mit dem thema beschäftigen; wenn wien tourismus und airberlin einfach eine website gelaucht hätten, die nicht so tut, als würden die beiden editoren richtige touristen sein, würde sich wahrscheinlich keiner gedanken darüber machen :-) lg zuckerwatte
Wienlog.de
Natürlich ist der Blog nicht wirklich authentisch, sieht zwar toll aus und so, aber von Authentizität ist in dem Weblog keine Spur zu finden. Die zwei "Super"-Blogger machten eben ihren Job... Ansich finde ich aber die Idee einen Tourismusweblog aufzubauen genial.
Sicherlich findet man viele Informationen über Wien in diversen Websites, aber anhand eines Weblogs kann weit viel mehr einem dispersem Publikum mitgeteilt werden. Hintergrundinformationen, Kleinigkeiten, vor allem Meinungen von direkten Kunden (sprich: Touristen) uvm. machen die Kommunikation innerhalb eines Weblogs so unvergleichlich!
Dass natürlich auch öfters negative Kritik in den Kommentaren vorkommen ist ganz logisch, doch die Aufgabe der Unternehmenskommunikation ist es sich dieser Kritik zu stellen. (Wahrscheinlich leichter gesagt als getan).
Zu den Fehlern des Wien:logs glaub ich einfach, dass die Betreiber sich in der Blogosphere noch zu wenig ausgekannt haben...
Das erste was man nämlich tun sollte, bevor man sich selber in die Welt eines Corporate Weblogs stürzt ist, Blogs und ihre Eigenart zu studieren!
Aber genug jetzt...
lg Babsi
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